Argentiniens Nordwesten, ein rot-grünes Paraguay und ein trockener Chaco

Drei Tage haben wir auf dem Parkplatz im Nordchilenischen San Pedro de Atacama gewartet. Heute ist es soweit, der Paso de Jama ist wieder geöffnet. Es geht hoch hinauf, auf 4825 Meter. Ich stelle mir einen doppelt so hohen Furka vor, der zu den höchsten Schweizer Pässen gehört. Die Sonne strahlt, während wir fasziniert dem Himmel entgegen fahren. Vorbei an Schnee bepuderten Bergen und Vulkanen, gefrorenen Bächen und schimmernden Lagunen. Schier endlos erstreckt sich die mit goldenem Andengras verzierte Hochebene. Wir fahren dicht vorbei am imposanten, fast 6000 Meter hohen Vulkan Licancabur. Schliesslich erreichen wir den Grenzübergang nach Argentinien. Adiós Chile! Etwas wehmütig verlassen wir dieses tolle Land, das uns während der letzten drei Monate ans Herz gewachsen ist.

Wir stellen uns in die Reihe. Der Andrang ist gross und es ist gerade Siesta. Rund zwei Stunden vergehen, bis alle Formalitäten erledigt sind. Es wird ein langer Tag, denn wir wollen heute nicht in dieser eisigen Höhe übernachten. Bis nach Purmamarca, eine alte Inkasiedlung auf knapp 2200 Meter, sind es noch gut 280 Kilometer nordargentinische Wüstenlandschaft. Auf einem Damm überqueren wir den Salzsee Salinas Grandes. Vom Norden Chiles und Argentiniens wäre es nur noch ein Katzensprung nach Bolivien, wo im Südwesten der grösste Salzsee der Welt, der Salar de Uyuni, liegt. Darauf freuen wir uns. Doch vorerst muss Bolivien warten. Bevor es hoch in den Altiplano geht, wollen wir in Paraguay Wärme auftanken.

Wir schaffen es nicht vor Einbruch der Dunkelheit. Die letzten Kilometer sind wir dankbar um einen Lastwagenchauffeur, der in gemütlichem Tempo vor uns fährt und uns die engen Kurven mit dem Warnblinker signalisiert. Wir folgen ihm die steile Bergstrasse bis nach Purmamarca hinunter.

Purmamarca ist eine Oase inmitten der argentinischen Wüstenlandschaft. Ein lebendiger Ort. Bunt sind nicht nur die indigenen Marktstände, sondern auch die Felsen um uns herum. Sedimentablagerungen aus über 600 Millionen Jahren sorgen für das atemberaubende Farbenspiel.

Die nördlichen Provinzen Argentiniens sind arm. Umso mehr erstaunen uns die vielen Prunkbauten und Riesenanwesen. Es sind Politiker, ranghohe Beamte und Grossgrundbesitzer, die es in die Wärme Nordargentiniens zieht. Gleich daneben wohnen die Nachfahren der indianischen Ureinwohner, die am unteren Ende der sozialen Stufenleiter leben. Eine schmale Strasse führt uns durch den Regenwald in die hübsche Kolonialstadt Salta. Einmal quer durch, zur Bank, zum Supermercado und zu Sergio, der unsere Gasflasche auffüllt. Da die überwachten Parkplätze allesamt in der Höhe begrenzt sind, beschliessen wir weiterzufahren. Fern vom Stadttrubel übernachten wir an einem Fluss.

Um nach Paraguay zu gelangen, fahren wir quer durch den Nordwesten Argentiniens. Eine lange, geradlinige Strecke. Hie und da rennt ein Strauss über den Weg. Den Feierabend verbringen wir auf der Tankstelle, wo wir das argentinische Ehepaar Silvana und Lisandro kennenlernen. Gleichgesinnte, die mit ihrem Camper in den Ferien sind. Es wird ein geselliger Abend, den wir bis spät nachts mit Kaffee und Mate trinken verbringen. Zum Frühstück gibt’s wieder Mate. Dazu tischt uns Lisandro argentinischen Salami auf.

Mate ist der Alltags- und Zaubertrank von Millionen Menschen in Argentinien, Uruguay und Südbrasilien. Überall sind sie anzutreffen, die Leute, mit ihren Thermoskannen unter dem Arm und dem Becher in der Hand. Heisses Wasser bekommt man an allen Tankstellen, in Restaurants und oft auch am Strassenrand. Mate-Trinken ist eine soziale Handlung, die Gemeinschaft stiftet. Denn nicht jeder trinkt seinen eigenen Mate, sondern man trinkt in der Runde aus demselben Becher. Einer giesst die Yerba Mate (Kräutermischung) auf, gibt den Mate-Becher an Jemanden weiter, der die Flüssigkeit mit der Bombilla (ein metallenes Röhrchen) heraussagt und sie dann dem Spender zurückgibt. Der Tee hat einen leicht bitteren Geschmack. Anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig, schmeckt er uns stets besser. Uns gefällt die Kultur. Es sind diese geselligen Momente, die das Leben wunderbar entschleunigen.

Nebst der Gastfreundschaft gefällt uns an Argentinien die Spontanität und Offenherzigkeit der Menschen. Silvana und Lisandro wollen die nächsten Tage ihrer Ferien mit uns verbringen. Also geht es zu Viert auf Erkundungstour durch die Städte Resistencia und Corrientes. Spazierfahrt im Konvoi. In Resistencia schlürfen wir eine Runde Mate auf dem Hauptplatz. Eine Brücke führt nach Corrientes, wo an der Strandpromenade gerade ein Buch-Festival stattfindet. Auch hier setzen wir uns auf die Bank und trinken Mate. Dass wir Argentinien bald verlassen, ohne Chipa und Choripán gegessen zu haben, das geht für Lisandro gar nicht. Schmunzelnd streckt er uns eine Tüte mit kleinen Chipas, Käsebrötchen aus Eiern und Maniok-Mehl, entgegen. Die sollen süchtig machen. Gut, dass es sie in Paraguay auch noch gibt. Choripán ist ein Klassiker und vergleichbar mit unserer Cervelat oder Bratwurst. Die Grillwurst Chori wird der Länge nach aufgeschnitten und in ein knuspriges Brot gepackt. Pan (Brot) con Chorizo (mit Wurst), kurz Coripán. Statt Senf streicht der Argentinier Chimichurri, eine scharfe Marinade aus Olivenöl, Knoblauch und Kräutern drauf. Choripán gehört zu jedem Fussballspiel, Konzert oder Karneval. Lisandro sucht für uns überall nach einem solchen Imbissstand, fragt die Polizei und wird schliesslich fündig. Ein leckerer Abschluss eines tollen Tages, den wir mit dem Nationalgetränk Fernet-Cola krönen, bevor wir spät nachts müde ins Bett fallen.

Zum Abschied gibt es noch eine letzte Runde Mate. Dann fahren wir weiter in Richtung paraguayische Grenze. Vorbei an Menschen, die tagelang zu Fuss oder auf dem Pferd zum Marienfest Virgen de Itatí pilgern. Uns gefallen besonders die Gauchos (Cowboys) mit ihren Trachten.

Von Posadas führt die Brücke über den Río Paraná nach Encarnación und damit nach Paraguay. Die Grenzformalitäten sind unkompliziert und rasch erledigt. Nachdem wir die Hektik von Encarnación hinter uns lassen, fahren wir entlang grüner Wiesen und Felder mit rotbrauner Erde. Es ist bewölkt, aber angenehm warm. Das Klima wird tropischer. Paraguay gefällt uns sofort. Wir sind wieder ganz nah an den Iguazú-Wasserfällen, wo wir vor vier Monaten waren.

Nicht viele Reisende besuchen Paraguay, da es keine „Mega-Attraktionen“ gibt. In der Stadt im Osten, Ciudad del Este, ist der 80 Meter hohe Wasserfall wahrhaft nicht vergleichbar mit den riesigen Fällen von Iguazú auf der anderen Flussseite. Dennoch berauscht er unsere Sinne.

Das für Südamerika kleine Paraguay ist so gross wie Deutschland und die Schweiz zusammen. Ein ganzjährig warmes Land im Herzen Südamerikas. Ein spannendes Land voller Gegensätze. Ländlich und zugleich hochentwickelt. Auch hier findet man extreme Armut und obszönen Reichtum. Pferde und Karren teilen sich die Strassen mit aufgemotzten Autos. Einfache Verkaufsstände stehen in den Gassen nebst glitzernden Einkaufszentren. In den Schulen wird nebst Spanisch Guaraní, die Sprache der Ureinwohner, gelehrt. Damit ist Paraguay in Südamerika das einzige Land, das offiziell zweisprachig ist. Der subtropische und fruchtbare Osten bildet einen starken Kontrast zur trockenen, dornigen Wildnis im Westen, dem Chaco. Durch den Chaco wollen wir nach Bolivien weiterreisen. Doch vorerst geht es in Richtung Hauptstadt, nach Asunción. Unterwegs halten wir immer wieder an, um frische Chipas, zu kaufen. Lisandro behält Recht, die machen süchtig. Paraguay ist ein Importland. Zu unseren chilenischen und argentinischen gesellen sich paraguayische, brasilianische und uruguayische Produkte. Es fehlt uns an nichts. Sogar eine Schweizer Käserei mit Kuhglocken und Tilsiter finden wird. Nach den Rindersteaks in Argentinien ist es hier das gegrillte Poulet, das am Strassenrand über dem Holzkohlengrill brutzelt.

001 Pollo

So schön unsere Reise ist, immer wieder vermissen wir Freunde und Familie. Da kommt der Campingplatz Hasta la Pasta in der Nähe von Asunción genau richtig. Oberhalb des Sees Lago Ypacaraí zwischen Palmenwäldern befindet sich dieser idyllische Platz, der das Deutsch-Schweizer Ehepaar René und Marion liebevoll bewirtschaftet. Wir fühlen uns sofort willkommen und wohl. Es ist herrlich warm und die Vögel zwitschern. Wann haben wir eigentlich das letzte Mal draussen gefrühstückt? Aus geplanten ein, zwei Nächten wird eine Woche. Marion ist eine tolle Köchin. Samstagabend geniessen wir scharfe Chilli-Pasta, die René selbst macht, und nach Monaten wieder einmal ein feines Cordon bleu. Es ist wie Ferien, in denen wir die unzähligen Eindrücke und Erlebnisse der vergangen Reisezeit sacken lassen. Wir kommen zur Ruhe. Geniessen es, uns mit anderen Schweizer und Deutschen Campern zu unterhalten und abends gemütlich zusammen am Lagerfeuer zu sitzen.

Jeden Samstag findet im ruhigen San Bernardino am Lago Ypacaraí ein spezieller Markt statt. Deutsche und Schweizer Auswanderer verkaufen Produkte aus ihrer Heimat. Es gibt Sachen wie Fleischkäse, Würste, Essiggurken, Haribo und deutsches Bier. Spanisch wird hier kaum gesprochen. Mehr als ein Markt, ist es ein Treffen unter Ausgewanderten und für uns ein spannendes und zugleich kurioses Erlebnis.

Montagmorgens tuckern wir im Stauverkehr nach Asunción. Wir haben einen Termin bei der Mercedes Garage. Die Nacht verbringen wir im Hinterhof des Westfalia Hotels. Auch Asunción ist geprägt von Gegensätzen. Noble Kolonialbauten, schillernde Einkaufszentren und schicke Restaurants sind nur ein Steinwurf von einfachsten Holzhütten mit Wellblechdächern entfernt. Der herrschaftliche Placio López ist der Regierungssitz. Die Casa de la Independencia mit den gelben Säulen stammt aus dem Jahr 1772. Hier erklärte Paraguay 1811 als erstes Land Südamerikas seine Unabhängigkeit von Spanien.

Die Ruta Trans-Chaco führt von Asunción in nordwestlicher Richtung nach Bolivien. Über hunderte Kilometer fahren wir quer durch den dürren und heissen Gran Chaco Paraguays, entlang Palmensavannen und dornigen Buschwäldern. Auf mehr als der Hälfte der Fläche Paraguays leben hier nur rund drei Prozent der Bevölkerung. Eine abgeschiedene Gegend. Einst Refugium nomadischer Indígenas, reiht sich heute eine Estancia mit riesigen Feldern und Rinderherden an die nächste. Wenigen gehört viel Boden. Andere besitzen gar keinen. Vor den Zäunen der Grossgrundbesitzer hausen die Ureinwohner ohne jeglichen Besitz. Behelfsmässig lebt die indigene Bevölkerung in einfachen Häuschen aus Brettern und Bambusstämmen. Teilweise auch einfach unter Blachen im Gebüsch. Die landlosen campesinos (Kleinbauern) leben von der Hand in den Mund.

Es ist Trockenzeit, wodurch die Strasse befahrbar ist. Winter im Chaco, kaum vorstellbar, wie heiss es im Sommer sein muss. Zu der Hitze zieht hie und da dicker Rauch über die Strasse. In Flammen stehende Viehweiden, die vom Ungeziefer befreit werden sollen. Die meisten Fahrzeuge, die uns entgegen kommen, sind Tiertransporter voller Rinder für den Schlachthof. Was die Ruta Trans-Chaco anspruchsvoll macht, sind die Schlaglöcher, Kühe und Ziegen, denen es auszuweichen gilt.

Die auffälligsten Siedlungen im Zentralen Chaco sind die Mennoniten-Kolonien. Die Kolonien Loma Plata und Filadelfia sind unser nächstes Reiseziel. Mennoniten sind Mitglieder einer protestantischen Wiedertäufer-Gemeinde. Sie glauben an die Erwachsenentaufe, die Trennung von Kirche und Staat und lehnen jegliche Waffengewalt ab. In ihrer rund 500-jährigen Geschichte wurden sie immer wieder vertrieben. Ab den 1920er Jahren wanderten mehrere Gruppen der Freikirchler in den Chaco ein. Paraguay hatte grosses Interesse, den Chaco zu besiedeln. Im Gegenzug wurden den Mennoniten Sonderrechte gewährt, wie Religionsfreiheit, Befreiung vom Militärdienst, eine unabhängige Verwaltung ihrer Gemeinden sowie eine eigene Rechtsprechung und das Recht, Deutsch zu sprechen.

Der Supermarkt der Cooperativa Mennonita ist ein Erlebnis der besonderen Art. Ein Tante-Emma-Laden voller paraguayischer und deutscher Produkte. Blonde und rothaarige Menschen, die Hoch- oder Plattdeutsch sprechen und uns Hellhäutige und Schweizerdeutsch-Sprechende komisch mustern. Wir fühlen uns wie in einer abgekapselten, scheinbar heilen Welt. In der Gemüseabteilung wünscht uns ein junger Mann auf Deutsch ein schönes Wochenende. Wir übernachten auf der nahegelegenen Estancia Iparoma.

Wir fühlen uns in die Grundschule versetzt, als uns Herr Boschmann, ehemaliger Lehrer der Unterstufe von Filadelfia, ausführlich das Museum und die Geschichte seiner Kolonie Fernheim erläutert. Die Kolonie Fernheim wurde 1930 von Flüchtlingen aus der Sowjetunion gegründet, die über einen komplizierten Fluchtweg in den Chaco kamen. Als wir uns verabschieden, lädt Herr Boschmann uns zum morgigen Sonntagsgottesdienst ein. Wir fühlen uns geehrt und schätzen das Angebot. Dennoch lehnen wir danken ab, denn wir wollen morgen früh weiter fahren.

Wir nehmen den Abzweiger zum Fortín Boquerón. Hier fand die Entscheidungsschlacht des Chaco-Krieges von 1932 bis 1935 zwischen Paraguay und Bolivien statt. Die Firma Standard Oil hatte in Bolivien Öl gefunden und suchte einen Weg, dieses an die Küste zu transportieren. Pipelines bis zum Río Paraná war das Ziel. Dummerweise suchte die Firma Shell zur selben Zeit im Chaco nach Öl. Motiviert durch die beiden Öl-Konzerne kam es zum Krieg, den Paraguay gewann. Öl wurde allerdings nie gefunden. Vielmehr als die Kriegsstätte beeindruckt uns die unglaubliche Artenvielfalt an Vögeln. Nebst den Vögeln beheimatet der Chaco Jaguare, Pumas, Tapire, Giftschlangen und eine Wildschweinart, von der man annahm, sie sei während der Eiszeit ausgestorben. Nebst der Tierwelt beeindruckt die Flora. Der Flaschenbaum, dessen riesiger Stamm sich nach aussen wölbt, als wäre er mit Wasser gefüllt, hatte während des Krieges eine besondere Bedeutung. Er diente ausgehöhlt als Tarnung für Scharfschützen. Einer der ausgehöhlten palo-borracho-Baumstämme lebt noch, obwohl er vor über 80 Jahren entkernt wurde.

Es weht ein starker und trockener Wind, als wir uns in Richtung bolivianische Grenze aufmachen. Die Sonne strahlt und bei Aussentemperaturen von knapp 40 Grad gleicht die Fahrerkabine einer Sauna. In Mariscal Estigarribia endet die befestigte Strasse. Eine Weile ist es noch möglich, mit langsamer Slalom-Fahrt den Schlaglöchern auszuweichen. Irgendwann ist die Strasse nur noch ein einziges Schlagloch. Die Überreste des Asphalts werden zu fiesen Auffahr-Inseln. Der Feinstaub des trockenen Lehmbodens wirbelt hoch und kriecht in alle Poren und Ecken. Er klebt an unserer verschwitzen Haut. Nach dem Kreuzen eines entgegenkommenden Fahrzeugs sehen wir eine Weile nichts als eine riesige Staubwolke. Doch irgendwie weckt dieser Weg unsere Reiselust. Wir lachen und drehen die Musik lauter. Wahrscheinlich ist es genau die Härte dieser Gegend, die eine spezielle Faszination auf uns ausübt. Als sich die Sonne dem Horizont entgegen neigt, ist noch keine Ende der Strasse in Sicht. Wir übernachten am Strassenrand. Nach einer ruhigen und sternenklaren Nacht geht das Elefanten-Reiten auf der Buckelpiste weiter. Bald kommen wir nach Bolivien, wo uns ein anderes Südamerika erwartet. Ein Kribbeln im Bauch macht sich bemerkbar, während die Vorfreude steigt.

 

3 Gedanken zu „Argentiniens Nordwesten, ein rot-grünes Paraguay und ein trockener Chaco

  1. Tjonge wat beleven en zien jullie veel zeg.
    Al zo ongeveer 7 maanden op reis dat is niet niks,geweldige verhalen en pracht foto’s heel leuk om te lezen hoor…
    Lieve groetjes uit nog een mooi warm Nederland.xxx

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