Mexiko – Im karibischen Paradies auf der Halbinsel Yucatán

Wundertüte Méxicooo – wir kommen! Kurz vor der Grenze steigt die Vorfreude auf das neue, uns noch so wunderbar unbekannte Land. Wie immer kribbelt es in uns. Wie immer… seit wir Ende Januar 2016 in Südamerika gelandet sind, haben wir mit Rudolph 28 Grenzen auf dem Landweg und drei Häfen passiert. Heute ist etwas Wehmut mit dabei, denn Mexiko ist unser siebzehntes und letztes Reiseland. Für die letzten belizischen Münzen gibt’s noch einen Wassermelonen-Saft aus der Plastiktüte. Mit dem neuen Stempel im Pass bekommen wir eine 6-monatige Aufenthaltserlaubnis und Rudolph dürfte sogar ganze zehn Jahre in Mexiko bleiben.

Mit einer Fläche von fast zwei Millionen Quadratkilometern ist Mexiko im Vergleich zu den Ländern Zentralamerikas riesig. Nochmals liegen weite Distanzen vor uns. Entlang karibischer oder pazifischer Küsten, durch den Dschungel und über das hohe Inland gehts in die karge Wüste des Nordens. Die letzten Wochen unserer Reise möchten auf der Halbinsel Baja California nochmals Kitesurfen, bevor wir Rudolph im Januar oder Februar 2018 ab Vera Cruz heimverschiffen. So der Plan. Noch sind wir davon weit entfernt und befinden uns auf der Halbinsel Yucatán im flachen, heiss-tropischen Südosten Mexikos.

Neues Land, neues Essen – und davon gibt’s in Mexiko reichlich. Wir freuen uns vor allem auf den Streetfood, auf die Imbissstände, die in den Strassen und Parks Tacos (kleine Maistortillas mit Fleisch), Quesadillas (Tortillas mit Käsefüllung), Tortas (Sandwiches), Marquesitas (knusprige Crêpe-Rollen mit Edamer-Käse) und vieles mehr verkaufen. Dazu werden diverse Salsas, zu denen immer eine feurige Chili-Sauce gehört, aufgetischt. Auch an Süssigkeiten mangelt es nicht. Von Nieve (Wasser-Eis) über frische Fruchtsäfte zu knusprig frittierten Churros gibt es alles. In den Bars wird zum Corona-Bier mit Limette meist ein kleiner Snack serviert. Auch Nachos, überbacken mit Käse, Fleisch und Bohnenpaste, stehen auf den meisten Speisekarten. Nur die Fajitas und Burritos – so lernen wir – seien eine US-texanische Erfindung und nicht wirklich traditionell mexikanisch.

In Bacalar starten wir unseren Mexiko-Trip mit einem leckeren Eis. Der kleine Supermarkt um die Ecke zaubert uns ein Lachen ins Gesicht, denn die Lebensmittel in Mexiko sind echt preiswert.

Auf dem Zócalo, wie die Hauptplätze in Mexiko’s Städten heissen, verbringen wir zwischen Touristen-Info-Häuschen und Polizeiposten die ersten Nächte. Bacalar ist hübsch und übersichtlich. Der Ort gehört zu den Pueblos Mágicos, den magischen Dörfern und Städten, die von der mexikanischen Tourismusbehörde für ihren Beitrag zum Schutz und zur Erhaltung des kulturellen Reichtums des Landes ausgezeichnet wurden.

Das Besondere an Bacalar ist die wunderschöne Lagune. Das Süsswasser in diesem Binnensee leuchtet in verschiedensten Blautönen, ist herrlich warm und glasklar. Wow, was für ein Traum!

Wie es der glückliche Zufall will, treffen wir die Argentinier Sabrina und Manuel mit ihrem VW-Bulli LaTina wieder. Die beiden haben wir in Medellín in Kolumbien kennengelernt und zuletzt zusammen mit Anja und Tobi auf der Insel Ometepe in Nicaragua getroffen.

Etwas nördlicher gelangen wir bei Mahahual ans karibische Meer. In diesem Paradies mit tropischen Temperaturen, weissen Sandstränden und türkisem Wasser fühlen wir uns nicht mehr als Reisende, sondern wie in traumhaften Sommer-Badeferien. Wir lernen das argentinische Paar Sole und Ariel kennen. Die Beiden sind mit ihrem VW-Bulli von Argentinien nach Alaska unterwegs. Gemeinsam erfreuen wir uns über den schönen, freien Stellplatz nebst dem Leuchtturm und die frische Brise des Meeres. Auch hier ist das Wasser glasklar und es gibt schöne, grosse Muscheln. Mahahual ist im Grunde ein verschlafenes Fischerdorf. Wenn aber die Kreuzfahrtschiffe anlegen, verwandelt sich der Ort in eine touristische Hochburg. Souvenirverkäufer strömen herbei, Gartenstühle werden rausgestellt und die Preise kurzfristig um ein Zigfaches angehoben.

Im Departement Quintana Roo befindet sich an der Ostküste, südlich von Cancún, die Riviera Maya. Sie gehört zu den beliebtesten Reisezielen Mexikos. In Tulúm stehen wir eine Nacht beim Hostel Casita Linda.

Verschwitzt erwachen wir mit den ersten Sonnenstrahlen. Die heisse Luft steht im Bus. Umso mehr freuen wir uns, als wir für die nächsten Nächte eine Parklücke direkt an der Meeresfront finden. Meeresblick aus dem Wohnzimmer und ein riesiges Schwimmbad direkt vor der Tür 🙂

Nervös und kribbelig vor lauter Aufregung sitze ich auf dem Beifahrersitz. Meine Eltern kommen zu Besuch und haben uns für ein paar Tage ins Hotel eingeladen. In Playa del Carmen fahren wir dann endlich durchs Tor des Hotels Ríu Tequila. Die Freude über das Wiedersehen nach so langer Zeit ist super gross und wunderschön!

Wir tauchen in eine andere Welt ein. Wie kleine Kinder erfreuen wir uns über die vielen Vornehmlichkeiten eines All-inclusive-Hotels.

Dann werden wir auch noch mit Schoggi und Fondue aus der Heimat verwöhnt. Zudem sind Mama und Papa tatsächlich mit einer Golftasche angereist. Nicht etwa, weil sie golfen, sondern weil sie zwei neue Kiteboards, die wir bestellt haben, da sie in Europa viel günstiger sind, für uns im Gepäck haben. Wie gut, dass das Hotelbett so gross ist, um sie gleich zu testen 😉

Zu viert erfreuen wir uns des karibischen Meeres und der Sonne. Ausser ein paar heftigen Regenschauern, die für die Zeit ganz normal sind, sind wir vom Hurrikan Irma, der unweit von uns über die Karibikinseln tobt, und dem Erdbeben im südlichen Bundesstaat Chiapas zum Glück nicht direkt betroffen.

Zugegeben, die immense Auswahl an Essen am Buffet überfordert uns schon etwas, wobei die Freude und der Genuss über die vielen Leckereien mindestens so gross ist.

Auch das Animationsteam gehört zum All-in-Paket. Beim Bingo-Spiel setzen wir aus, doch die Abendshows lassen wir uns dann doch nicht entgehen. Während wir den Klängen mexikanischer Mariachi-Musik lauschen oder eine Maya-Darbietung verfolgen, hilft der Tequila der Verdauung.

Zusammen mit Rudolph unternehmen wir ein paar Tagesausflüge.

Wir starten mit etwas Action. Auf der Suche nach dem schiefen Leuchtturm von Puerto Morelos landen wir in einer Sackgasse. Der Weg ist überschwemmt und im Fluss nebst der Strasse baden Krokodile und Schlangen.

Zurück im Dorf finden wir den Leuchtturm dann doch noch und geniessen die gemütliche Stimmung am kleinen Fischerhafen.

Im Gegensatz zu anderen Maya-Stätten war die Festungsstadt von Tulúm noch bewohnt, als die Spanier kamen. Die Bauten sind nicht sonderlich grandios und es gibt auch keine hohen Tempel, dafür ist die Lage der auf einer brandungsumtosten Klippe thronenden Ruinen einzigartig spektakulär. Wir sind früh dran und geniessen die Anlage, die heute nur noch von den Leguanen bewohnt wird, noch vor den grossen Touristenmassen.

Eine Besonderheit auf der Halbinsel Yucatán sind die Cenotes. Unterirdische Kalksteinhöhlen, die teils gedeckt und teils offen gelegt sind und dessen Wasser kristallklar ist. Im Gegensatz zu einer Cenote, die wir vor ein paar Tagen besucht haben, wird die Cenote Cristalino südlich von Playa del Carmen nicht von grossen Reisecars angesteuert und so sind es ein paar Einheimische und wir, die ins eiskalte Wasser der malerischen, jadegrünen Cenote eintauchen und uns die Füsse von den Fischchen anknabbern lassen.

Schliesslich zieht es uns nochmals nach Tulúm. Diesmal wollen wir im Meer vor den Ruinen schnorcheln. Meeresschildkröten sichten wir leider keine, dennoch sind wir von der Unterwasserwelt fasziniert.

Zurück an Land gibt’s einen Apéro am schönen Playa Santa Fe.

Nach den wunderbar gemütlichen und erlebnisreichen Tagen ziehen wir wieder in den Bus. Vielen lieben Dank, Mama und Papa, für diese tolle Zeit!
Schon ziemlich cool… wir checken aus und ziehen noch auf dem Hotelparkplatz – zusammen mit dem neuen Golf-Bag 😉 – wieder in unser Zuhause ein 🙂

Am öffentlichen Strand Playa Delfines in Cancún stellen wir uns zwischen die prunken Hotels auf einen Parkplatz und gehen nach dem vielen Essen mal wieder joggen.

Cancún ist gepflegt und modern, doch uns zieht es weg vom Tourismus. Im kleinen Fischerdorf El Cuyo an der Nordküste Yucatáns vermischt sich das karibische Meer mit dem Golf von Mexiko. Das Wasser ist nicht mehr ganz so kitschig, dafür ist’s tranquilo, das heisst ruhig und sicher. Wir finden einen schönen Platz direkt am Meer. In Mexiko ist es erlaubt, an öffentlichen Stränden frei zu campen. Die Dorfpolizisten sind sehr freundlich und schauen zwei Mal täglich bei uns vorbei, sonst haben wir den kilometerlangen Strand fast für uns alleine.

Wir erleben, wie der Hurrikan Irma seine Spuren bis hierher hinterlässt. Der Wasserstand ist ungewöhnlich hoch und an den sonst sauberen Strand schwemmt es Dreck an. Unzählig viele Muscheln, Krebse, Seeigel und –sterne und sogar Schildkröten verfangen sich in den Algen und verenden auf dem Strand. Ein trauriger Anblick. Während Thomas versucht, so viele Meeresbewohner wie nur möglich zu retten, sammeln die Polizisten die Muscheln für ihr Mittagessen.

Eine Baby-Meeresschildkröte hoffen wir dann doch noch gerettet zu haben.

Im Dorf dürfen wir unseren Wassertank zum Duschen und Geschirr spülen beim Polizeiposten auffüllen.

In Mérida, der Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán, haben wir Glück und finden beim Hostel La Ermita einen chilligen Stellplatz, wo wir mal wieder in Kontakt mit Backpackern kommen. Die Temperaturen sind tagsüber sehr heiss und so ist der Pool das grosse Hostel-Highlight.

Mitte September feiert Mexiko die Unabhängigkeit von Spanien. Am Abend zuvor finden auf Méridas Zócalo Konzerte statt. Beim Feuerwerk ist man hier nicht so zimperlich. Man könnte meinen, der Goldregen lande fast auf unseren Köpfen.

Die meisten der historischen Gebäude rund um den Zócalo wurden von den Spaniern aus den Steinen zerstörter Maya-Pyramiden erbaut. Das heutige Mérida ist bekannt für ein grossartiges, kulturelles Unterhaltungsprogramm. Täglich finden kostenlose Shows und Veranstaltungen statt. Wir verköstigen das regionale Essen und geniessen den quirligen Markt und die belebten Gassen. Dass hier Jeder etwas auf der Strasse verkaufen darf und aus den meisten Läden lautstarke Musik ertönt, ist wohl etwas, was wir zurück in der Schweiz vermissen werden, denn irgendwie ist uns dieses Chaos ganz schön ans Herz gewachsen.

In den Parks werden mexikanische Folklore-Tänze vorgeführt. Der für Mérida typische Tanz La Jarana, bei dem die Tänzer Bierflaschen auf ihren Köpfen balancieren, imponiert uns.

Nördlich von Mérida liegt Progreso mit der angeblich längsten Mole der Welt. Auf der östlichen Seite dieses Hafendamms befinden sich viele Restaurants und Bars und tummeln sich die Kreuzfahrttouristen. Der Strand westlich der Mole scheint für den Tourismus uninteressant. Hier finden wir den nächsten paradiesischen Stellplatz! Das Beste: jeden Nachmittag zieht Wind auf. Perfekt, um die neuen Boards zu testen. Weiter unten in der Bucht gibt es noch andere Kiter und ab und zu fahren ein paar Fischer mit ihren Holzbooten raus. Nur um einzukaufen oder Wasser bei der Tankstelle aufzufüllen, fahren wir in den Ort, sonst verbringen wir die nächsten Tage an diesem friedlichen Strand.

Weniger günstig fällt der Besuch in der Mercedes-Werkstätte zurück in Mérida aus. Seit einer Weile können wir Rudolph, vor allem wenn es heiss ist und das ist es momentan eigentlich immer, nicht mehr starten. Das Sprühen eines Silikon-Sprays hat bisher geholfen, ist aber natürlich keine dauerhafte Lösung. In der Garage ist man sich sicher. Wir müssten die Kraftstoffpumpe ersetzen. Ein teures Ersatzteil, dass in Mexico-City bestellt werden muss, was ein paar Tage dauern wird.

Doch halb so schlimm. Via Chuberná Puerto, wo sich eine Flamingo-Kolonie in der salzigen Lagune tummelt, fahren wir zurück an unser schönes Plätzchen in Progreso.

Wir haben nochmals viel Spass und kiten bis zum Sonnenuntergang.

Freitags fahren wir wieder in die Garage. Mit der neuen Kraftstoffpumpe springt Rudolph tatsächlich wieder an. Das Problem schein gelöst zu sein. Wegen eines Lecks soll aber noch das Öl in der Gangschaltung überprüft werden. Der Mitarbeiter, der das Öl wechseln kann, ist heute aber krank. Wir müssen am Montag nochmals vorbei kommen. So fahren wir übers Wochenende wieder an die Küste, diesmal ins kleine Fischerdorf Sisal. Während wir am langen Strand spazieren und schwimmen, fliegen uns die Pelikane über die Köpfe. Ein Fischer berichtet uns stolz, wie besonders die Region im Nordwesten der Halbinsel Yucatán sei. Vor 66 Millionen Jahren sei hier ein Asteroid oder Komet eingeschlagen, der zum Aussterben der Dinosaurier beigetragen haben soll. Der Fischer schwärmt davon, wie es in den Meerestiefen am Kraterrand nur so von Fischen wimmle. Tatsächlich lesen wir später, dass der sogenannte Chicxulub-Krater mit einem Durchmesser von rund 180 und einer Tiefe von 10 Kilometern zu den grössten der Welt gehört und die  Forschungsarbeiten am Krater noch immer im Gange sind.

Im Restaurant Palapa de Seco gibt’s feinen Fisch und Calamares. Während beim typisch mexikanischen Cocktail Chelada dem Bier Limetten-Saft und Eiswürfel beigemischt werden und der Glasrand gesalzen wird, ist die Michelada etwas gewöhnungsbedürftiger. Hier kommt zusätzlich eine Chili- und Worcester-Sauce, die wie eine Barbecue-Sause schmeckt, ins Glas. Na ja, interessant, doch irgendwie bevorzugen wir dann doch das Bier aus dem Fläschchen.

Leider stellt sich übers Wochenende heraus, dass die eingebaute Pumpe das Start-Problem doch nicht behoben hat. Nach einigem Hin und Her, ein paar Diskussionen und gekränktem Latinostolz findet man in der Garage schliesslich heraus, dass der Anlasser defekt war. Auch wenn mit Mehrkosten verbunden, sind wir am Ende froh, dass Rudolph wieder anspringt. Dann wäre da aber ja noch der Ölverlust. Nach dem Ölwechsel in der Gangschaltung teilte man uns mit, dass nicht viel Öl verloren ging. Wir könnten problemlos so weiterfahren. Dummerweise macht die Schaltung aber zunehmend Probleme und fällt regelmässig ins Notlauf-Programm. Da man das Halbautomatik-Getriebe des Sprinters hier nicht kennt, fragen wir bei unserer Werkstatt in der Schweiz nach. Man tippt auf einen defekten Schaltsensor oder dann – das grössere Übel – auf eine defekte Hydraulikpumpe. Wir bestellen erstmal den Sensor und fahren nochmals zurück ins Hostel La Ermita, wo wir nochmals eine super lustige Zeit mit anderen Reisenden erleben.

Das Problem mit Gangschaltung lag nicht am Sensor. Nach weiteren Elektro-Tests und einer Nacht im Garagengelände, finden wir schliesslich heraus, dass gar kein Getriebe- sondern Hydrauliköl verloren ging und dies in weit grösseren Mengen als gemeint. Nach dem Auffüllen läuft glücklicherweise alles wieder wie geschmiert. Damit aber nicht weiterhin Öl verloren geht, müssen Schläuche und eine Wanne ersetzt werden. Leider gibt es die hier nicht und so müssen wir auf die Anlieferung aus Deutschland warten, was mindestens drei Wochen dauern wird.

Da wir uns bereits einen Monat in und um Mérida aufhalten und die Windprognosen für die nächsten Tage in Progreso schlecht aussehen, packen wir kurzerhand unsere Rucksäcke und kaufen ein Ticket für den Nachtbus nach Palenque. Rudolph können wir bei der Mercedes-Garage sicher unterstellen. Wir freuen uns, dass es weiter geht und auf ein neues Abenteuer!

 

Ein Gedanke zu „Mexiko – Im karibischen Paradies auf der Halbinsel Yucatán

  1. Ich freue mich riesig über eure Berichte von der wunderbaren Erlebnissen, und ich weiss, das ihr das geniessen könnt.So vorbereitet und interessiert kann auch ein defekter Rudolph nichts schmälern.
    weiter soooo.Ganz schöne Festtage bald ist Weihnachten.
    Liebe grüsse Sonja + Hausi

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